VirtuesProject Germany

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VirtuesProject Germany

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WAS SIND TUGENDEN?

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WAS WIR MACHEN

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Was ist das Virtues Project™?

Das Virtues Project™ hilft dabei, das Beste in uns zu unterstützen und zu fördern.
Junge Menschen wollen zu verantwortungsbewussten und selbstständigen Persönlichkeiten heranwachsen und sich in unserer zunehmend komplizierter und individualisierter werdenden Welt zurechtfinden.
Auch unser persönliches Wohlbefinden hängt davon ab, in wie weit wir nach unseren inneren Tugenden und Werten leben und wie sehr wir sie in Vergessenheit geraten lassen.
Um nach bestmöglichen ethischen und gewissenhaften inneren Werten in der Gemeinschaft von Familie, Schule, Beruf und Gesellschaft leben zu können, gibt das Virtues Project™ Hilfen, Methoden und Anregungen für Erziehung Unterricht, Alltag und Beruf.
Charakterbildung und soziale Schlüsselkompetenzen wie Durchhaltevermögen, Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Geduld oder Friedfertigkeit erhalten eine neue Gewichtung in Erziehung und (Aus-)Bildung und bedürfen mehr und mehr unserer Aufmerksamkeit.
Das Virtues Project™ hat sich zum Ziel gesetzt, bekräftigende und motivierende Strategien zur Verfügung zu stellen, die das Ausüben der Tugenden im Alltag ermöglicht und anregt. Professionelle sowie einfache Programme helfen den Menschen aller Altersklassen, ihre Tugenden aufzubauen und zu verbessern – als Geschenke ihres Charakters.

Immer mehr Lehrer, Eltern, Coaches, Berater, Trainer, Pädagogen und Sozialarbeiter sind begeistert von der positiven Resonanz von der Arbeit mit den 5 Strategien und möchten gerne zu einer weiteren Verbreitung des Tugendprojektes in Deutschland beitragen.

Die 5 Strategien des Virtues Project™

1. Die Sprache der Tugenden Sprechen

Sprache kann entmutigen oder inspirieren. Wenn wir eine achtsame Sprache verwenden, in anderen Menschen Tugenden erkennen und diese benennen, kann sich das Beste in uns und anderen entfalten. Mit Tugenden können wir Anerkennung geben, Dank aussprechen, Prozesse begleiten oder auch korrigieren.

2 .. Lehrreiche Momente nutzen
Lernen wir unsere täglichen Herausforderungen als „Lehrstunden des Lebens“ anzunehmen, so kann jedes Hindernis zu einem Sprungbrett der Persönlichkeitsentwicklung werden.

3 … Klare Grenzen setzen
Auf Tugenden beruhende Vereinbarungen fördern in allen Lebensbereichen Klarheit, Sicherheit und Verantwortung. Sie können auch zum Wohlbefinden beitragen. Sollten die Grenzen bzw. Vereinbarungen nicht eingehalten werden, wird auf die Wiederherstellung der Gerechtigkeit und des Vertrauens sowie die Wiedergutmachung Wert gelegt.

4 …. Zeit für Muße und Besinnung nehmen
Indem wir uns dem Bedeutungsvollen im Leben widmen, unsere Erfahrungen und Visionen miteinander teilen, wichtige Ereignisse feiern, uns Zeit für Stille, Gesundheit, Natur, Kunst und Spiel nehmen, stärken wir unsere Verbundenheit sowie die Freude in uns selbst und in jedem sozialen Rahmen.

5 ….. Begleitung anbieten
Unsere bewusste Präsenz, aufmerksames Zuhören und gezielte Fragen helfen anderen dabei, ihr Herz zu erleichtern und selbst mithilfe ihrer Tugenden die aktuelle Herausforderung zu meistern.

Werte oder Tugenden?

Den untersuchenden Dialog zum Thema Tugenden und Werte gibt es bereits seit der Antike. Im Laufe der Geschichte wurden diese Begriffe unterschiedlich verstanden, ausgelegt und gebraucht oder auch synonym verwendet. Es gibt kein einheitliches Verständnis.

Hier eine Unterscheidung im Sinne des Virtues Projects:

Tugenden sind innere Potentiale, die in jedem Menschen von Geburt an vorhanden sind. Sie können auch als Seelen- oder Charakterqualitäten bezeichnet werden. Sie müssen entdeckt, geweckt, gestärkt, regelrecht entwickelt werden. Tugenden sind universell, d.h. sie sind ein verbindendes Element über Religionen, Ethnien und Gruppen hinweg. Sie unterliegen keinem zeitlichen Wandel.

Werte dagegen sind gesellschaftliche Maßstäbe des sozialen Handelns. Sie sind allgemeine Prinzipien und Erwartungen der Gesellschaft oder einer Gruppe (Familie, Verein, Betrieb etc.) an ihre Mitglieder. Nichterfüllung wird häufig sanktioniert, während man für ihre Einhaltung Zugehörigkeit und Anerkennung erfährt.

Werte sind nicht universell; so gelten in verschiedenen Gesellschaften und Gruppen unterschiedliche Werte. Außerdem unterliegen Werte einem Wandel in der Zeit. Sie werden teils tradiert, teils auch neu verhandelt oder verabredet – bewusst oder unbewusst.

WER WIR SIND

Verein

Im März 2009 kamen TugendFreunde aus ganz Deutschland in Königswinter zusammen, um dem Virtues Project™ im deutschsprachigen Raum einen formellen Rahmen zu geben: Der TugendProjekt e.V. wurde gegründet!
Damit wurde ein wichtiger Grundstein für die Zusammenarbeit und Koordination im deutschsprachigen Raum – auch über größere Entfernungen hinweg – gelegt.
Seit Mai 2015 heißt der Verein ‚Virtues Project Germany – Initiative zur Entwicklung von Ich-, Du- und Wir-Qualitäten. Dieser Name ist

  • einladender,
  • stellt sofort einen direkten Bezug zum internationalen Virtues Project™ her,
  • benennt klar das, worum es uns geht: die Entwicklung der Ich-, Du- und Wir-Qualitäten.

Was verstehen wir unter diesen Qualitäten?
„Der Mensch wird am DU zum ICH.“ (Martin Buber)
Wir alle waren zu Beginn unseres Lebens auf Menschen angewiesen, die sich um unsere körperlichen und seelischen Bedürfnisse gekümmert haben. Ohne eine Begegnung mit einem Gegenüber (DU), findet keine Bewusstwerdung des eigenen ICHs statt. Dies ist ein lebenslanger Prozess. Martin Buber sagt sogar „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ Begegnung kann nur gelingen, wenn wir über gewisse Qualitäten verfügen, z.B. Achtsamkeit, Offenheit und Einfühlungsvermögen.

Damit ein Mensch fest im Leben steht, sind zunächst einmal ICH-Qualitäten nötig, wie z.B. Selbstfürsorge, Mut oder Selbstwertgefühl. Erst wenn ein Mensch seine eigenen Bedürfnisse kennt und zum Ausdruck bringen kann, wenn er Verantwortung für sich und sein Handeln übernehmen kann und zur Selbstreflektion in der Lage ist, kann er sich offen und ehrlich anderen zuwenden, ohne brauchend, projizierend oder mit Vorurteilen behaftet in Begegnungen hineinzugehen.
Wenn zwei sich begegnen, entsteht der kleinste WIR-Raum. Welche Qualität dieser Raum hat, entscheiden beide Beteiligten. Die WIR-Räume können sich ausdehnen auf die Familie, auf jegliche Institutionen (z.B. Kindergarten und Schule), auf Organisationen (z.B. Kirchengemeinden und Vereine), auf Unternehmen, auf Städte, Länder oder die ganze Welt.
Für das Überleben der Menschheit sind wir dringend auf die Entwicklung der WIR-Qualitäten angewiesen, z.B. Verantwortungsbewusstsein, Friedfertigkeit, Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft.
Der Soziologe Peter Spiegel hat erkannt, wie entscheidend die WIR-Qualitäten für ein zukunftsfähiges, konstruktives Miteinander sind und dass sie schon in vielen Bereichen der Gesellschaft vermehrt zum Einsatz kommen und gefragt sind. Um diesen Prozess zu unterstützen, hat er zusammen mit dem Genisis Institut das ‚WeQ-Movement‘ ins Leben gerufen: http://weq.foundation
Das Virtues Project Germany versteht sich als Teil dieser Bewegung.

United NationsDer Zweck des Vereins ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, Potenzialentfaltung und Werteerziehung auf der Grundlage und nach dem Vorbild des Virtues Project™, das 1994 von den Vereinten Nationen als vorbildhaftes Erziehungsmodell für Familien aller Kulturen ausgezeichnet wurde.

Die Satzungszwecke entsprechen im Einzelnen:

  • Qualitätssicherung der Ausbildung zum Virtues Project Facilitator
  • Unterstützung der Kursleiter und Referenten bei Vorträgen, Seminaren, Teilnahmen an Kongressen (Die Kursleiter arbeiten dabei auf eigene Rechnung)
  • Förderung regionaler Tugendkreise
  • Bereitstellung von Lehr-, Unterrichts- und Arbeitsmaterial
  • Öffentlichkeitsarbeit, z.B. durch Homepage, Medienarbeit, Informationsdienste für Mitglieder und Interessierte

Die Körperschaft ist beim Amtsgericht Siegburg unter Nr. VR 2875 eingetragen und fördert folgende gemeinnützige Zwecke:

  • Förderung der Erziehung
  • Förderung der Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe

Der Verein ist politisch- und religionsneutral.

Die 5 Strategien des Virtues Project™

1. Die Sprache der Tugenden Sprechen

Sprache kann entmutigen oder inspirieren. Wenn wir eine achtsame Sprache verwenden, in anderen Menschen Tugenden erkennen und diese benennen, kann sich das Beste in uns und anderen entfalten. Mit Tugenden können wir Anerkennung geben, Dank aussprechen, Prozesse begleiten oder auch korrigieren.

2 .. Lehrreiche Momente nutzen
Lernen wir unsere täglichen Herausforderungen als „Lehrstunden des Lebens“ anzunehmen, so kann jedes Hindernis zu einem Sprungbrett der Persönlichkeitsentwicklung werden.

3 … Klare Grenzen setzen
Auf Tugenden beruhende Vereinbarungen fördern in allen Lebensbereichen Klarheit, Sicherheit und Verantwortung. Sie können auch zum Wohlbefinden beitragen. Sollten die Grenzen bzw. Vereinbarungen nicht eingehalten werden, wird auf die Wiederherstellung der Gerechtigkeit und des Vertrauens sowie die Wiedergutmachung Wert gelegt.

4 …. Zeit für Muße und Besinnung nehmen
Indem wir uns dem Bedeutungsvollen im Leben widmen, unsere Erfahrungen und Visionen miteinander teilen, wichtige Ereignisse feiern, uns Zeit für Stille, Gesundheit, Natur, Kunst und Spiel nehmen, stärken wir unsere Verbundenheit sowie die Freude in uns selbst und in jedem sozialen Rahmen.

5 ….. Begleitung anbieten
Unsere bewusste Präsenz, aufmerksames Zuhören und gezielte Fragen helfen anderen dabei, ihr Herz zu erleichtern und selbst mithilfe ihrer Tugenden die aktuelle Herausforderung zu meistern.

Werte oder Tugenden?

Den untersuchenden Dialog zum Thema Tugenden und Werte gibt es bereits seit der Antike. Im Laufe der Geschichte wurden diese Begriffe unterschiedlich verstanden, ausgelegt und gebraucht oder auch synonym verwendet. Es gibt kein einheitliches Verständnis.

Hier eine Unterscheidung im Sinne des Virtues Projects:

Tugenden sind innere Potentiale, die in jedem Menschen von Geburt an vorhanden sind. Sie können auch als Seelen- oder Charakterqualitäten bezeichnet werden. Sie müssen entdeckt, geweckt, gestärkt, regelrecht entwickelt werden. Tugenden sind universell, d.h. sie sind ein verbindendes Element über Religionen, Ethnien und Gruppen hinweg. Sie unterliegen keinem zeitlichen Wandel.

Werte dagegen sind gesellschaftliche Maßstäbe des sozialen Handelns. Sie sind allgemeine Prinzipien und Erwartungen der Gesellschaft oder einer Gruppe (Familie, Verein, Betrieb etc.) an ihre Mitglieder. Nichterfüllung wird häufig sanktioniert, während man für ihre Einhaltung Zugehörigkeit und Anerkennung erfährt.

Werte sind nicht universell; so gelten in verschiedenen Gesellschaften und Gruppen unterschiedliche Werte. Außerdem unterliegen Werte einem Wandel in der Zeit. Sie werden teils tradiert, teils auch neu verhandelt oder verabredet – bewusst oder unbewusst.